Besuch im Rathaus

Das Thema im Sprachcafé im Januar 2026 war ÄMTER UND BEHÖRDEN. 

Daher haben wir im Rathaus nachgefragt,  ob wir mit einer Gruppe das Rathaus anschauen könnten. Herr Klaese,  der Büroleiter des Bürgermeisters,  teilte uns mit, dass der Bürgermeister sich persönlich Zeit für uns nehmen wollte.

Und so besuchte das Sprachcaféteam zusammen mit 14 interessierten jungen Menschen aus der Ukraine,  aus Afghanistan, der Türkei,  aus Somalia und Syrien am Mittwoch,  den 21.01.26 das neue Rathaus. 

Herr Richter begrüßte alle Besucher persönlich und erzählte von die Entwicklung der Stadt Falkensee,  über den Bau des neuen Rathauses, über die vielfältigen Aufgaben der Verwaltung und der Stadtverordneten.

Wir waren überrascht zu hören, dass Falkensee von 250 Mitarbeitern verwaltet und am Laufen gehalten wird. Zählt man die Kitas und andere öffentliche Einrichtungen dazu, dann hat Falkensee sogar 650 Angestellte.

Die anschließende Führung durch das hochmoderne und technisch perfekt ausgestattete Rathaus begeisterte alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen gleichermaßen und die Neugier und Fragen nahmen kein Ende. 

Es wurden Fragen nach Voraussetzungen für eine Ausbildung oder eine Anstellung bei der Stadt gestellt. Der Bürgermeister wurde nach Arbeitsplätzen und Wohnungen in Falkensee befragt. Das neue Standesamt fand großen Anklang und der Bürgermeister und sein Team erfuhren, wie anders die Eheschließungen in anderen Ländern verlaufen.

Herr Richter schloss für uns das alte, inzwischen leergezogene,  Rathaus auf und berichtete von die geplanten Renovierungsarbeiten und den Auflagen vom Denkmalschutz. Unser Rundgang endete im alten Tagungsraum der Stadtverordnetenversammlung. 

Im Laufe der Stunde hatten alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen ihre Scheu zu reden verloren und stellten weiter Fragen und erzählten von ihren Erfahrungen. 

Herr Richter und sein Team waren begeistert von den Sprachkenntnissen und dem Interesse der Gruppe. 

Die Verwaltung hatte eine Dolmetscherin für leichte Sprache zu der Führung hinzugebeten, da sie nicht mit so guten Deutschkenntnisse gerechnet hatten.

Am Ende entstand noch ein schönes Gruppenfoto und wir bedankten uns für die tolle Aufnahme und Betreuung und die vielen Informationen.

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