AG WOHNEN 4.0

Menschen, die als Flüchtlinge anerkannt sind, sind berechtigt, aber auch verpflichtet, sich eine eigene Unterkunft zu suchen und aus dem Übergangswohnheim auszuziehen. Hierzu werden sie aufgefordert, wenn ihnen die Aufenthaltserlaubnis erteilt wird.

  • Bei der Wohnungssuche unterstützen wir die Wohnungssuchenden, die sich im Rahmen unserer wöchentlichen Sprechstunde – dienstags 15:30 bis 18:00 Uhr – im interkulturellen Begegnungszentrum in Falkensee, Bahnhofstraße 80 an uns wenden. Wir beschränken wir uns nicht auf diejenigen, die in den Übergangswohnheimen in Falkensee in der Kremmener Straße, bzw. An der Lake untergebracht wurden, sondern helfen auch Menschen aus benachbarten Gemeinden im Havelland. Mit der Seite Unterstützung bei der Wohnungssuche wollen wir die Wohnungssuchenden ansprechen.
  • Aber auch als AG WOHNEN 4.0 sind wir auf der Suche, denn wir brauchen Hilfe, weil die Zahl der zu Betreuenden groß ist und der Wohnraum, der nach den Bestimmungen des Sozialgesetzbuchs II – auch als Hartz-4 bekannt – als angemessen in Quadratmeterzahl, Nettokaltmiete und Betriebs- und Heizkosten bewertet wird, wird immer knapper. Deshalb suchen wir Wohnpaten, die uns bei unserer selbstgestellten Aufgabe, aber vor allem den Wohnungssuchenden zur Seite stehen können und wollen. Mehr dazu finden Sie auf der Seite Wohnpaten dringend gesucht.
  • Der Erfolg unserer Bemühungen steht und fällt natürlich mit der Bereitschaft von Vermietern – ob große Wohnungsbaugesellschaften, -verwaltungen oder privaten Vermietern – Wohnungen für Geflüchtete verfügbar zu machen. Hierzu haben wir wichtige Informationen für Vermieter zusammengestellt, die Sie auf der Seite Informationen für Vermieter

Kontakt

Koordinatorin der AG Wohnen: Gisela Schuster